
Nur wenn Sie den Einstellungstest meistern, haben Sie die Chance auf eine Zusage.
Ohne gezielte Vorbereitung zum Einstellungstest anzutreten, ist eine ziemlich schlechte Idee. Denn die Chancen auf ein erfolgreiches Abschneiden stehen dann nicht besonders hoch. Andererseits macht es auch wenig Sinn, wenn Sie willkürlich irgendwelche Inhalte üben oder sich unnötig verrückt machen. Stattdessen sollten Sie systematisch vorgehen. Warum ein effektives Training für den Einstellungstest wichtig ist und wie es aussehen kann, zeigen wir Ihnen jetzt!
Einstellungstest Training
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Weil jeder Arbeitgeber sein eigenes Auswahlverfahren einsetzt, unterscheiden sich die Einstellungstests im Ablauf, im Umfang und in den inhaltlichen Schwerpunkten voneinander. Allerdings sind die Unterschiede nicht besonders groß.
Jeder Einstellungstest hat zum Ziel, Ihre berufliche Eignung einzuschätzen. Um die gewünschten Erkenntnisse zu gewinnen, werden regelmäßig bestimmte Aufgabenarten eingesetzt und Themenbereiche überprüft. Das bringt den Vorteil mit sich, dass Sie ein effektives Training gestalten können, auch wenn Sie nicht wissen, welche Fragen genau im Einstellungstest vorkommen werden.
Training für den Einstellungstest – das spricht dafür
Obwohl der Einstellungstest Ihre fachliche und persönliche Eignung für den Beruf ermitteln soll, fragt er kein berufliches Expertenwissen ab. Im Vordergrund stehen vielmehr allgemeine Grundlagen. Während Fragen aus Bereichen wie Deutsch, Mathematik und Allgemeinwissen Ihr Schulwissen überprüfen, testen Aufgaben aus anderen Kategorien kognitive Fähigkeiten wie logisches Denken oder Konzentrationsvermögen.
Damit stellt sich die Frage, was ein gezieltes Training für den Einstellungstest bewirken soll. Ihr Schulwissen werden Sie schon abrufen können und die anderen Aufgaben kriegen Sie auch irgendwie hin. Tatsächlich kann der Plan aufgehen und Sie bestehen den Test, obwohl Sie unvorbereitet angetreten sind. Andererseits gibt es gute Gründe, die für eine gründliche Vorbereitung sprechen:
Außergewöhnliche Situation
Vor einer wichtigen Prüfung nervös zu sein, ist völlig normal. Vermutlich wird aber noch etwas mehr Anspannung dazukommen. Denn anders als in der Schule sitzen Sie nicht mit bekannten Gesichtern im Klassenzimmer, sondern mit lauter unbekannten Mitbewerber/-innen in fremden Räumlichkeiten. Sie kennen die Abläufe nicht und müssen sich erst einmal zurechtfinden.
Dazu kommt, dass ein Einstellungstest viele Aufgabenarten enthält, die in schulischen Tests nicht geläufig sind. Brauchen Sie eine Weile, bis Sie den jeweiligen Aufgabentyp durchschaut haben und wissen, was zu tun ist, kann schnell Panik aufkommen.
Nur eine Chance
Der Einstellungstest soll herausfinden, ob Sie den Anforderungen der Ausbildung und des Berufsalltags gewachsen sind. Dabei stellt Sie kein Arbeitgeber vor unlösbare Herausforderungen. Trotzdem ist ein Einstellungstest anspruchsvoll. Denn Sie müssen innerhalb einer recht kurzen Zeit Aufgaben aus verschiedensten Bereichen bearbeiten. Das bedeutet für Sie, dass Sie sich immer wieder auf neue Themen und andere Aufgabenarten einstellen müssen.
Gleichzeitig ist der Eignungstest nicht irgendein Test. Lief eine Klassenarbeit in der Schule schlecht, war nicht gleich die ganze Versetzung gefährdet. Wenn Sie beim Einstellungstest durchfallen, sieht die Sache anders aus. Oft können Sie den Test nämlich nicht wiederholen, sondern müssen eine ganze Zeit warten, bis ein neuer Anlauf möglich ist.
Bestehen allein reicht nicht
Dass Sie den Einstellungstest bestehen, ist die Grundvoraussetzung dafür, um überhaupt im Auswahlverfahren zu bleiben. Aber Sie brauchen genauso ein gutes Ergebnis. Das liegt daran, dass die meisten Arbeitgeber auf Basis der Testergebnisse Ranglisten erstellen. Je besser Sie abgeschnitten haben, desto weiter vorne stehen Sie in der Liste.
Wichtig ist eine gute Platzierung deshalb, weil die Einstellungen in dieser Reihenfolge vorgenommen werden. Stellt der Arbeitgeber zum Beispiel 20 Bewerber/-innen ein, bekommen die Testteilnehmer/-innen eine Zusage, die die ersten 20 Plätze in der Liste belegen. Andersherum bedeutet das aber auch, dass es passieren kann, dass Sie den Test zwar bestanden haben, aber trotzdem nicht eingestellt werden, weil Ihre Platzierung nicht ausgereicht hat.
Training für den Einstellungstest – so sollte es aussehen
Obwohl eine gezielte Vorbereitung auf den Einstellungstest sinnvoll und wichtig ist, müssen Sie sich nicht verrückt machen. Es ist weder notwendig, die kommenden Wochen rund um die Uhr zu lernen, noch sämtliche Literatur und alle Beiträge in Online-Foren zum Thema genauestens zu studieren. Gehen Sie das Training systematisch an, können Sie sich innerhalb recht kurzer Zeit und mit überschaubarem Aufwand effektiv auf den Einstellungstest vorbereiten.
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Informieren Sie sich über die Inhalte.
Bevor Sie mit dem Üben beginnen, sollten Sie sich über den Ablauf und die Inhalte des Einstellungstests informieren. Denn obwohl sich die Aufgaben ähneln, kann sich der Aufbau unterscheiden. So beantworten Sie zum Beispiel manchmal nur ein paar Fragen zur deutschen Sprache, während andere Testverfahren ein Diktat enthalten. Manche Tests legen einen Schwerpunkt auf Mathematik, Technik und Physik, in anderen Tests spielt die verbale Intelligenz eine weit größere Rolle.
Schauen Sie sich dafür auf der Homepage des Arbeitgebers um. Oft finden Sie dort nicht nur nähere Angaben, sondern sogar Beispielaufgaben oder einen kleinen Online-Test. Auch in Foren können Sie sich nach den Erfahrungen anderer Bewerber/-innen erkundigen.
Erstellen Sie sich einen Zeitplan.
Ihr Training für den Einstellungstest müssen Sie in Ihren normalen Alltag integrieren, also zusätzlich zu Schule oder Beruf, Familie, Haushalt und Hobbys. Deshalb sollten Sie einen realistischen Zeitplan erstellen, wann Sie wie lange üben können. Bewährt hat sich, wenn Sie etwa vier Wochen für die Vorbereitung veranschlagen. Planen Sie dann lieber kürzere Einheiten ein, die Sie auch tatsächlich einhalten.
Spätestens am vorletzten Tag vor dem Einstellungstest sollte Ihr Training beendet sein. Nutzen Sie den Tag vor der Eignungsprüfung, um sich auszuruhen und Energie zu tanken. Was Sie bis dahin nicht können, werden Sie sich ohnehin nicht mehr aneignen können. Und die Gedanken an mögliche Wissenslücken machen Sie nur unnötig nervös.
Trainieren Sie mit Übungsaufgaben.
Der schriftliche Einstellungstest ist in aller Regel ein Computertest mit Fragen und Aufgaben aus verschiedenen Themenbereichen und in unterschiedlichen Formen. Welche Inhalte und Aufgabenarten genau vorkommen, können Sie im Vorfeld natürlich nicht wissen. Aber das macht nichts. Denn das Training zielt darauf, einerseits Ihr Wissen zu vertiefen und sich andererseits mit den gängigen Aufgabentypen vertraut zu machen.
Am besten klappt das, wenn Sie Beispielaufgaben und Mustertests bearbeiten. Auf diese Weise lernen Sie die Aufgabentypen kennen. Sie bekommen einen Eindruck davon, wie die Testfragen gestellt werden, wie schwierig diese sind und worauf es beim Lösen ankommt. Vor allem bei den Aufgaben zum logischen Denken, zum Konzentrationsvermögen und zur Merkfähigkeit können Sie Ihre Leistungen deutlich und nachhaltig steigern. Denn Sie können sich Ihre Lösungsstrategie zurechtlegen und entwickeln durch das Training eine gewisse Routine.
Ein bewährter Weg ist, dass Sie zuerst einen ganzen Mustertest absolvieren. So können Sie einschätzen, welche Bereiche Ihnen gut liegen und wo Sie noch größere Lücken haben oder welche Aufgabenarten Ihnen schwerfallen. Diese können Sie anschließend gezielt üben. Zwischendurch und zum Abschluss können Sie wieder ganze Tests durcharbeiten, um Ihr Wissen zu festigen. Setzen Sie sich dabei dann auch ein zeitliches Limit, damit Sie ein Gespür für die Prüfungssituation entwickeln.
Um unterhaltsame Abwechslung in Ihr Übungsprogramm zu bringen, können Sie Rätsel lösen, Denkspiele spielen oder bei Quizsendungen mitraten. Solche Ratespiele haben eine ähnlich große Bandbreite wie die Fragen und Übungen im Eignungstest.
Befassen Sie sich mit dem Beruf, dem Arbeitgeber und dem Zeitgeschehen.
Setzen Sie sich mit dem Arbeitgeber und der Branche auseinander. Informieren Sie sich über die Organisation, die Strukturen, die Unternehmenswerte und die jüngsten Entwicklungen. Befassen Sie sich außerdem mit dem Beruf, den typischen Aufgaben und Abläufen im Arbeitsalltag, den Anforderungen und dem, was den Job ausmacht. Dieses Wissen brauchen Sie, wenn Sie überzeugend vermitteln wollen, dass Sie es mit dem Berufswunsch ernst meinen.
Daneben sollten Sie das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen aufmerksam verfolgen. Die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen werden gerne im Einstellungstest thematisiert, zum Beispiel durch Fragen zur Allgemeinbildung, in Aufsätzen oder in Gruppenaufgaben.
Behalten Sie auch die anderen Prüfungsbausteine im Blick.
Im Auswahlverfahren ist der Einstellungstest zwar ein wichtiger, aber nicht der einzige Abschnitt. Schneiden Sie gut ab, folgt auf jeden Fall noch das Vorstellungsgespräch. Je nachdem, welche Ausbildung Sie anstreben, kann das Auswahlverfahren außerdem ein Assessment-Center mit mündlichen Aufgaben, Arbeitsproben, einen Sporttest oder eine ärztliche Untersuchung beinhalten.
Beziehen Sie solche Abschnitte mit in Ihre Vorbereitung ein. Vor allem das Vorstellungsgespräch sollten Sie gedanklich durchspielen und sich überlegen, wie Sie die typischen Fragen beantworten können. Auch ein Sporttest erfordert ein gezieltes Training im Vorfeld, wenn Sie die geforderten Leistungen schaffen wollen.
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Deutsch im Einstellungstest
Allgemeinbildungstest

