Einstellungstest Logisches Denken Figurenreihen

Wie gut ist Ihr räumliches Vorstellungsvermögen?

Bereits im Kapitel Einstellungstest Logisches Denken Grafik-Analogien haben wir Ihnen ein Nachschlagewerk kreiert, das Sie nutzen können, um Ihr Schulwissen rund um geometrische Figuren und Körper entsprechend aufzufrischen. Das wird Ihnen sicherlich nutzen, um auch im Einstellungstest Logisches Denken Figurenreihen positiv abzuschneiden, denn im Grunde geht es in beiden Testvarianten darum, das räumliche Vorstellungsvermögen auf den Prüfstand zu stellen. Dabei gibt es kreative Aufgaben (wie etwa eigene Figuren aus vorgegebenen Formen zu kreieren), Transferaufgaben (wie etwa eine gemalte Grafik als Logo für einen Betrieb zu argumentieren) oder Logikaufgaben (wie etwa aus diversen Form-Schnippseln eine Gesamtfigur zu kreieren oder aus einer Vorlage abzuleiten, welcher dreidimensionale Körper sich daraus formen lässt, sowie andersherum vorzugehen). Der Einstellungstest Logisches Denken Figurenreihen fragt im Grunde ab, ob Sie die Fähigkeit besitzen, von einer eindimensionalen Vorgabe auf Papier aus Ableitungen über dreidimensionale Gebilde sowie deren Richtung und dergleichen zu treffen. Da Sie in dem Test hier sowie im Einstellungstest alle Berufe genügend Trainingsmöglichkeiten haben, möchten wir an dieser Stelle ebenfalls Transferleistung bieten, denn wir fragen einmal nach, warum räumliches Vorstellungsvermögen so wichtig im Beruf ist.

Einstellungstest Logisches Denken: Figurenreihen

Der Einstellungstest Logisches Denken Figurenreihen ist ein kleines Abstraktum und viele Bewerber tun sich damit schwer. Wer muss sich auf diesen Test gefasst machen?

Personalreferent: Dieses Phänomen können wir sehr häufig beobachten. Viele Bewerber schneiden besonders in den Tests gut ab, die buchstäblich greifbar sind. Das heißt: Sie pauken geschichtliche Daten und Fakten, setzen sich mit Wirtschaftssystemen auseinander oder bereiten sich auf andere Art und Weise auf den Allgemeinwissenstest vor, der häufig als Multiple-Choice-Variante angelegt ist. Das ist für viele Bewerber greifbar. Logisches Denken hingegen ist etwas, was sie von Grund auf scheuen. Für uns ist das letztlich sogar gut, denn wer sich von vornherein weigert, sein logisches Denkvermögen unter Beweis zu stellen, den nehmen wir meist gleich aus dem Bewerbungsverfahren.

Das heißt, dass das logische Denken doch einen recht großen Stellenwert hat, oder?

Personalreferent: Ja und nein. Im Grunde nehmen wir die Bewerber nur deswegen aus dem Verfahren, weil wir niemanden einstellen, der von Grund auf neue Aufgaben scheut. Wer sich weigert einen bestimmten Test-Teil zu absolvieren, der weigert sich vielleicht auch, im Job neue Aufgaben zu übernehmen. Das ist für uns letztlich kein Mitarbeiter, auf den wir setzen wollen. Aber nochmal: Das ist nicht speziell auf den Testbereich logisches Denken gemünzt, sondern gilt ganz generell.

Das heißt aber auch, dass bei manchen Bewerbern logisches Denkvermögen wichtiger ist als bei anderen?

Personalreferent: Logisches Denkvermögen ist eine Eigenschaft, die unsere Führungskräfte mitbringen müssen. Warum? Weil wir möchten, dass unsere Führungskräfte aktiv mitarbeiten und dabei auch Muster erkennen, diese verinnerlichen und diese auch entsprechend an ihre Mitarbeiter weitergeben. Das bedeutet für uns: Wer logisches Denkvermögen beweist (unabhängig davon, ob das im Hinblick auf Zahlen, Worte oder Figuren passiert), der könnte potentiell später einmal Führungskraft in unserem Unternehmen werden.

Ist es dann ganz unerheblich, ob die Person in punkto Zahlen, Buchstaben oder Figuren logisch denken kann?

Personalreferent: Ganz unerheblich ist es sicherlich nicht. Natürlich braucht der Controller eher ein Gespür für Zahlen, während die Texterin eher mit Buchstaben und Worten jonglieren können muss. Derjenige, der in der Fertigung arbeitet, sollte indes gut mit Figuren und geometrischen Körpern hantieren können. Mit Blick auf diese Klassifizierung zeigt sich auch, dass nicht jeder ein Alleskönner sein muss. Es ist zwar nett und ansprechend, wenn der Controller seine Zahlenpräsentation auch noch in Worte packen kann, aber Werbeslogans texten können muss er nicht.

Wenn das logische Denkvermögen eine Qualifikation ist, die eine Führungskraft mitbringen muss, heißt das dann für diejenigen, die kein logisches Denkvermögen beweisen, dass sie die klassischen Mitarbeiter sind?

Personalreferent: So pauschal würde ich das nicht sagen. Logisches Denkvermögen kann an den richtigen Stellen im Unternehmen positioniert Zukunft bedeutet. Wer Schritte und Prozesse logisch weiterdenkt, der kann Innovationen bewirken und sogar als Motor des Unternehmens fungieren. Das sind unsere Führungskräfte. Doch auch Mitarbeiter brauchen logisches Denkvermögen – unbedingt sogar. Ich denke, wenn jemand in diesem Test komplett scheitert, würden wir uns gegen den Bewerber entscheiden.

Warum? Was sagt Ihnen das Testergebnis?

Personalreferent:  Es sagt mir, dass ich diesen Mitarbeiter behandeln muss, wie ein kleines Kind. Einem kleinen Kind muss ich im schlimmsten Fall täglich wieder sagen, dass er dies und jenes nicht tun darf, anderes aber in einer bestimmten Reihenfolge tun muss. Ähnlich geht es uns bei Mitarbeitern, die über ein enormes Defizit an logischem Denkvermögen verfügen. Das heißt für uns, dass – wenn wir Glück haben – vielleicht noch am vorherigen Arbeitstag angesetzt werden kann bzw. an der absolvierten Aufgabe entsprechend angesetzt werden kann. Aber wir erhoffen uns von diesen Menschen nicht, dass Sie noch wissen, was sie vor vier Monaten gemacht haben.

Ist das nicht ein No-Go für Unternehmen?

Personalreferent: In gewissen Positionen sicherlich. Ich denke wir arbeiten so, dass wir Menschen ohne logisches Denkvermögen immer an derselben Position einsetzen. An einer Frankiermaschine beispielsweise können dann diejenigen stehen, die nur die Briefe einzulegen haben und wissen müssen, dass ein Brief im Versand innerhalb Deutschlands einen Betrag X kostet. Steht ein Päckchen zur Frankierung an, muss eben auf dem Spickzettel nachgesehen werden. Das ist allerdings nur ein Beispiel für einen Job, an dem logisches Denkvermögen nicht die erste Anforderung ist.

Das heißt, die Fähigkeit zum logischen Denkvermögen ist immer auch Indiz dafür, wohin sich der Mitarbeiter bewegen kann?

Personalreferent: In Teilen sicherlich. Wer Potential hat, der will und wird etwas bewegen, wenn er sich einbringt. Wer nicht über dieses Potential verfügt, der wird eben in seinem Aufgabenbereich bleiben und dort weiterhin die ihm gestellten Aufgaben absolvieren.

Muss sich denn jeder Mitarbeiter entwickeln?

Personalreferent: Nein, besser nicht. Wir hätten wahrscheinlich ein enormes Problem, wenn jeder Innovationsgeist einbringen würde, denn dann haben wir langfristig niemanden mehr, der die innovativen Ideen auch umsetzt. Es muss immer ein ausgewogenes Mittelmaß herrschen. Wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter in ihrem eigenen Rahmen bewegen. Sie müssen sich entwickeln dürfen, wenn sie das können und wollen. Sie müssen aber auch die Chance haben, ihre Aufgaben einfach abzuarbeiten. Nicht jeder will etwas beruflich erreichen. An dieser Stelle gibt es sicherlich für jeden Typ die richtige Option.

 

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