Sie dürfen nun für einen Bruchteil einer Minute darüber nachdenken, wie sinnlos Ihnen das Auswendiglernen von Inhalten erscheinen mag oder wie sehr Sie das Auswendiglernen von beispielsweise Gedichten in der Schule gehasst haben. Und wenn Sie Ihren Groll überwunden haben, möchten wir Sie wieder auf das eigentlich Wichtige einschwören – nämlich auf den Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis. Um sich hierfür fit zu machen, trainieren Sie ebenso wie für den Gedächtnistest oder den Einstellungstest Merkfähigkeit. Und das Wichtigste dabei ist: Dieses Training macht durch und durch Sinn, denn die Gedächtnisleistung eines Menschen ist trainierbar. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen die besten Tricks rund ums Auswendiglernen von Inhalten.

 

Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis: Auswendig lernen

1. Grundsätzlich ist es gar nicht immer ratsam, stupide Fakten in den Kopf zu hämmern und meist ist das für den Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis auch gar nicht nötig, dann dabei wird Ihnen häufig ein Kurztext vorgestellt und diesen müssen Sie auswendig lernen. Am besten funktioniert das, wenn Sie den Kurztext, die Zahlenreihe oder was auch immer Sie sich merken müssen, mit einem anderen, bereits verankerten Gedankengut koppeln können, dann ist die Haltwertzeit von Informationen am nachhaltigsten. Vielen ist diese Methode bekannt als die gute, alte Eselsbrücke, bei der ebenfalls eine neue Information an eine alte Information angedockt wird und so leichter reproduzierbar wird.

2. Wenn Sie sich nicht für den Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis vorbereiten, sondern diese Tipps nutzen möchten, um sich auf eine reguläre Prüfung vorzubereiten, empfehlen wir Ihnen einen “Lernzettel” zu erstellen. Das ist im Grunde ein nicht verwendeter Spickzettel, der eine Zusammenfassung der relevanten Inhalte umfasst. Sie lernen bereits beim Aufschreiben der Inhalte und dann immer wieder, wenn Sie den Spickzettel durchgehen. So können Sie langfristig Inhalte in Ihrem Kopf verfügbar machen.

3. Besonders gut im Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis anzuwenden ist die Geschichten-Methode. Dabei denken Sie sich eine kurze Geschichte aus, die entweder die Begriffe, die Sie sich merken müssen, direkt aufnimmt oder eben nur deren Anfangsbuchstaben. Ein bekanntes Beispiel für diese Methode ist der Merkspruch für die Himmelsrichtungen. Wer an den Spruch denkt „Nicht – ohne – Seife – waschen“ und diesen im Uhrzeigersinn spricht, weiß, dass diese Reihenfolge der Himmelsrichtungen stimmt: Norden – Osten – Süden – Westen.

4. Ein ähnliches Modell wie das soeben Vorgestellte ist anstatt einer erzählten Geschichte eine bestimmte Route zu nutzen, die gedanklich abgelaufen wird. An bestimmten Eckpunkten werden dann die Gegenstände, die es gilt im Gedächtnis zu behalten, drapiert. So können Sie sich beim gedanklichen Rundgang an sehr viele der Gegenstände erinnern.

5. Zielführend kann auch das Schlüsselwort-System sein. Dies eignet sich insbesondere beim Einprägen von Vokabeln ganz besonders gut. Ein Beispiel: Das englische Wort „lake“ heißt „See“. Das deutsche Wort „Leck“ ist der englischen Vokabel „lake“ sehr ähnlich. Konzipieren Sie nun einen Gedanken, der lauten könnte: Hätte das Meer ein Leck, würde es schnell an Wasser verlieren. Übrig bliebe nur mehr ein See.

Jeder muss nach seiner eigenen Gedächtnisleistung trainieren

Bei den Vorbereitungstipps auf den Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis kann es keine richtigen oder falschen Tipps geben, denn Jeder weiß, dass er seinen eigenen Lernstil erst finden muss. Wünschenswert ist allen Schülern natürlich, dass dieser möglichst bereits in der Grundschule hieb- und stichfest sitzt, denn wer falsch lernt, wird nur einen geringeren Teil an Inhalten behalten können – was sich langfristig negativ auf die Schulleistung sowie in unserem Beispiel auf das Ergebnis im Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis auswirken könnte.

Grundsätzlich wird in diese vier Lerntypen unterschieden:

Lerntyp Beschreibung Lerntipps
Der auditive Typ Die Geschichte einer historischen Begebenheit brennt sich fast unauslöschbar in den Kopf des auditiven Typs, doch aus einem Diagramm oder gar einem Mindmap wird er nicht schlau – bis er es in gesprochenen Worten erklärt bekommen hat. In der nicht-schulischen Welt zieht der auditive Typ Hörbücher den geschriebenen Büchern vor. Der auditive Typ braucht Ruhe, um sich Inhalte aneignen zu können, denn sonst würde er von Musik oder Hintergrundgeräuschen leicht abgelenkt werden. Hörbücher und Lern-CDs helfen ihm. Um den Lernstoff aus Lehrbüchern zu begreifen, muss er sich diesen laut vorsagen.
Der kommunikative Typ Der kommunikative Typ braucht ein Kopf-Pendant mit dem er sich verbal austauschen kann, sonst bekommt er die Lerninhalte einfach nicht in seinen Kopf. Das heißt auch, dass das Lernen alleine und im stillen Kämmerchen gar nichts für den kommunikativen Typ ist. Der Grund: Erst ein Gespräch und dabei angesprochene Argumente ermöglichen es dem kommunikativen Typ, sich später an den Lernstoff zu erinnern. Gerne kommuniziert der kommunikative Typ bereits im Unterricht, denn so kann er die Inhalte besser aufnehmen. Auch in Lerngruppen, bei denen ein reger Austausch über das Thema herrscht, kann der kommunikative Typ sehr erfolgreich arbeiten. Themenquiz macht er gerne, denn diese kann er zudem als Vorbereitung nutzen.
Der motorische Typ Das Motto des motorischen Typs lautet „Learning by doing“. All das, was an- und begreifbar ist, ist also gut. Abstrakte Formeln hingegen bereiten dem motorischen Typ solange Schwierigkeiten, bis ein nachvollziehbarer Praxisbezug deutlich wird. Wenn der motorische Typ lernt, dann ist Action gefragt. Umherlaufen, Rollenspiel und Experimentierkästen sind genau das, was der motorische Typ liebt, denn so kann er Inhalte aufnehmen, begreifen und langfristig speichern. Besonders in manchen Naturwissenschaften kann sich der motorische Typ bestens ausleben.
Der visuelle Typ Mitschreiben, Diagramme und Mindmaps erstellen – das ist die Welt des visuellen Typs. Referate oder Lehrer, die lediglich vortragen, sind für den visuellen Typ ein Greul, denn das auditive Verständnis ist nur schwach ausgebildet. Zu lesen oder Filme zu sehen gefällt dem visuellen Typ sehr. Der visuelle Typ braucht eine ordentliche Lernumgebung, sonst kann er sich nur schwer konzentrieren. Für eine gute Prüfungsvorbereitung nutzt er Zusammenfassungen, Grafiken, Diagramme und Mindmaps, die er in der Regel selbst erstellt. Drapiert er diese Zusammenfassungen an prominenten Ort im Haus, ist jedes Vorbeischlendern ein kleiner Lernerfolg.

Das Wissen um Lerntypen im Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis nutzen

Wer genau weiß, welcher Spezies von Lerntyp er angehört, der kann dieses Wissen auch im Einstellungstest Kurzzeitgedächtnis gut nutzen. Besonders leicht hat es dabei allerdings immer der visuelle Typ, denn ein Einstellungstest besteht in aller Regel aus einem schriftlich ausformulierten Fragebogen. Der motorische Lerntyp kann indes im Praxis- oder im praktischen Fachwissenstest punkten. Während der kommunikative Typ vermutlich auf das Vorstellungsgespräch hinfiebert, wird der auditive Typ kämpfen müssen, denn kein Eignungstest ist in Form eines Hörbuches verfasst.

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